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Testergebnisse

lang: delesen: 22 minaktualisiert: 2025.08.08
Kurzfassung: Exposition normaler humaner Astrozytenzellen gegenüber Mobilfunkstrahlung mit und ohne MRET‑Nylon‑Schutz
Igor Smirnov, Ph.D.
Global Quantech Inc., California, USA
Einleitung: Astrozyten sind eine Unterform der Gliazellen im Gehirn und Rückenmark (auch astrozytäre Gliazellen). Sternförmig, umfassen ihre zahlreichen Fortsätze Synapsen, die von Neuronen gebildet werden. Histologisch werden Astrozyten klassisch über das Intermediärfilament GFAP (glial fibrillary acidic protein) identifiziert, das von vielen dieser Zellen exprimiert wird.
Abb. 1 Astrozyten lassen sich in Kultur visualisieren,
da sie – wie andere Glia – GFAP exprimieren. [Wikipedia]

– Strukturell: beteiligt an der physischen Strukturierung des Gehirns.

– Metabolische Unterstützung: versorgen Neuronen mit Nährstoffen wie Laktat.

– Blut‑Hirn‑Schranke: die Endfüßchen der Astrozyten umgeben Endothelzellen; lange wurde eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung der Blut‑Hirn‑Schranke angenommen. Aktuelle Forschung zeigt jedoch, dass die Tight Junctions und die Basalmembran der zerebralen Endothelzellen die Hauptrolle spielen. Zugleich steht die Aktivität der Astrozyten mit dem Blutfluss im Gehirn in Zusammenhang (fMRT misst diese Veränderungen).
– Wiederaufnahme und Freisetzung von Transmittern: Astrozyten exprimieren Transporter der Plasmamembran (u. a. Glutamattransporter) für mehrere Neurotransmitter wie Glutamat, ATP und GABA. Es wurde gezeigt, dass Astrozyten Glutamat bzw. ATP vesikulär und Ca2+-abhängig freisetzen können (die vollständige Bestätigung der Glutamatfreisetzung steht teils noch aus).
– Regulation der Ionen­konzentration im Extrazellularraum: Astrozyten exprimieren Kaliumkanäle in hoher Dichte. Bei neuronaler Aktivität wird Kalium freigesetzt und lokal erhöht. Aufgrund ihrer hohen Permeabilität räumen Astrozyten überschüssiges Kalium rasch ab. Wird diese Funktion gestört, steigt die extrazelluläre Kalium­konzentration, was nach der Goldman‑Gleichung zur Depolarisation von Neuronen führt. Eine abnorme Anhäufung von Kalium ist als Ursache epileptischer Aktivität bekannt.
– Modulation der synaptischen Transmission: Im supraoptischen Kern des Hypothalamus beeinflussen schnelle Änderungen der Astrozytenmorphologie die heterosynaptische Übertragung zwischen Neuronen. Im Hippocampus hemmen Astrozyten die synaptische Transmission durch Freisetzung von ATP, das durch Ectonukleotidasen zu Adenosin hydrolysiert wird; Adenosin wirkt über Rezeptoren hemmend und erweitert den Dynamikbereich für LTP.
– Vasomodulation: Astrozyten können als Vermittler in der neuronalen Kontrolle des Blutflusses dienen.
Reparatur des Nervensystems: Nach einer Schädigung im ZNS werden Astrozyten phagozytierend aktiv, bilden anschließend eine gliale Narbe und ersetzen so nicht regenerationsfähige ZNS‑Zellen.
Neuere Studien zeigen, dass Astrozyten eine wichtige Rolle bei der Regulation neuronaler Stammzellen spielen. Forschungen am Schepens Eye Research Institute (Harvard) zeigen zahlreiche neurale Stammzellen im menschlichen Gehirn, die durch chemische Signale (Ephrin‑A2 und Ephrin‑A3) der Astrozyten in einem Ruhezustand gehalten werden. Durch Dämpfung dieser Signale können Astrozyten Stammzellen zur Differenzierung in arbeitende Neuronen aktivieren. Zudem wird untersucht, ob Astroglia aufgrund der Verbindung von Diabetes und Depression eine Rolle bei Depression spielt. Veränderte Glukose­homöostase im ZNS findet sich in beiden Zuständen; Astroglia besitzen als einzige Hirnzellen Insulinrezeptoren. [Wikipedia]
Experimentelles Protokoll: Der Versuch wurde bei AltheaDx Technology, San Diego, durchgeführt (Projektleitung: Qiang Xu, Ph.D.; Projektscientist: Pat Pezzoli, B.S.; Projekttechniker: Neil Tedeschi, M.S.).
– Normale humane Astrozyten (NHA) (Lonza #CC‑2565, Lot 80982) wurden bei 37 °C und 5 % CO2 kultiviert, expandiert und für den Versuch geerntet. Die Lebensfähigkeit betrug 88,9 %; 281.667 Zellen pro Well wurden in sechs Wells ausgesät (dupliziert auf drei 6‑Well‑Platten) und über Nacht inkubiert.
– Ein LG Verizon Mobiltelefon, Modell VX8350 (FCC ID BEJVX8350, SW V03, HW Rev 1.1, MEID A000000C4F8FC5), mit Netzteil, wurde direkt unter einer der duplizierten NHA‑Kulturen positioniert (Abstand 0,5 Zoll unterhalb der Wachstumsoberfläche; siehe Abb. 3/4).
– Der MRET®‑Nylon‑Chip gehört zur neuen Generation EMR‑Schutzmaterialien basierend auf Molecular Resonance Effect Technology (entwickelt von Igor Smirnov, Ph.D.). Die fraktale Geometrie und verbesserten piezoelektrischen Eigenschaften erzeugen bei EMR‑Einwirkung zufällige niederfrequente Schwingungen (Noise Field), die den biologischen EMR‑Effekt (thermisch und nicht‑thermisch) kompensieren, indem sie den RF‑Wellen ein Zufallsfeld überlagern.
Das Telefon wurde kontinuierlich aktiviert (Anrufton über ein Radio). Die Zellen wurden 1 Stunde bei Raumtemperatur exponiert; anschließend 24 Stunden inkubiert. Eine zweite identische Kultur wurde in gleicher Geometrie mit MRET‑Nylon‑Schutz exponiert (Platzierung über dem Hörlautsprecher; siehe Abb. 5).
Während der Exposition mit MRET‑Nylon wurde eine dritte Platte mit identischen Zellen 1 Stunde in einem anderen Raum als Kontrolle belassen und danach gleichfalls 24 Stunden inkubiert.
Nach 24 Stunden wurden die Zellen aus jedem Well geerntet (Trypsin), gezählt (Trypanblau) und die Viabilität bestimmt. Die Proben wurden unter identischen Volumina und Pipettiervorgängen verarbeitet.
Für jede Probe wurde RNA (aus dem oberen Well gemäß Versuchsaufbau) extrahiert und gemäß Affymetrix GeneChip WT Sense Target Labeling Assay verarbeitet. Hybridisierung auf Affymetrix Human Gene 1.0 ST Arrays, Scan und RMA‑Normalisierung (Affymetrix Expression Console).
Die normalisierten Daten dienten der Korrelationsanalyse.
Das in vitro‑Experiment zeigte: Die Zellzahlen normaler humaner Astrozyten nach Exposition gegenüber Mobilfunkstrahlung mit MRET‑Nylon gingen um 20 % weniger zurück als ohne Schutz und um 12 % weniger als in der nicht exponierten Kontrolle. Die Viabilität war mit MRET‑Nylon um 3 % höher als ohne Schutz.
Abb. 6 Zellzahlen normaler Astrozyten: Vor dem Experiment (nach 1 h bei Raumtemperatur + 24 h Inkubation); Kontrolle (1 h ohne Exposition + 24 h Inkubation); Telefon ohne MRET‑Nylon; Telefon mit MRET‑Nylon.
Datenvergleich: Pearson‑Korrelationskoeffizient; alle Proben korrelierten auf einem Niveau von 0,99 oder höher.
Zum weiteren Vergleich wurde eine Heat‑Map erzeugt; die Expressionsmuster sind zwischen den Proben ähnlich:
Schlussfolgerung: Nach einstündiger Exposition gegenüber Mobilfunkstrahlung mit anschließender 24‑stündiger Inkubation zeigte sich mit MRET‑Nylon ein um 20 % geringerer Rückgang der Zellzahl gegenüber ohne Schutz (12 % gegenüber Kontrolle) sowie eine um 3 % höhere Viabilität. Mikroskopisch bestanden keine signifikanten Unterschiede zwischen Kontrolle und exponierten Proben; die Microarray‑Analyse zeigte keine Unterschiede der mRNA‑Expressionsmuster. Gleichwohl wurden Effekte auf Zellzahl und Viabilität gemessen.
Die Studie bestätigte: Die Anwendung des MRET‑Nylon‑Chips am Mobiltelefon reduziert den negativen biologischen Effekt hochfrequenter Strahlung, indem die Zellviabilität verbessert und die Resistenz gegenüber thermischen und nicht‑thermischen EMR‑Effekten erhöht wird.
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Der Effekt des MRET‑Shield‑Materials auf SAR‑Werte von Mobiltelefonen

DISKUSSION
Der spezifische Absorptionsgrad (SAR) charakterisiert den Grad der Aufnahme elektromagnetischer Strahlung (EMR) durch Körpergewebe. Die Aufnahme von EMR kann Transduktionsmechanismen der Zelle stören, thermische Effekte verursachen, Zellen schädigen und damit Zellfunktionen beeinträchtigen. Daher hat die FCC (Federal Communications Commission) zulässige SAR‑Grenzwerte im Bereich 0,2 – 2,0 W/kg festgelegt. Die Reduktion der SAR‑Werte ist offensichtlich vorteilhaft für die Gesundheit. Die Tests ergaben zwei zentrale Resultate:
– Die Anwendung von MRET‑Shield bei Funktelefonen führt zu keiner signifikanten Verzerrung der übertragenen HF‑Signale.
– In jedem Experiment wurden SAR‑Werte an 242 Punkten eines «Phantomkopfes» gemessen. Mit MRET‑Shield blieben die «Hot Spots» an denselben Positionen wie ohne MRET‑Polymer, während ihre Amplituden in 90 % der Messpunkte abnahmen. Insgesamt reduzierte die Anwendung von MRET‑Shield die Mehrheit der signifikanten SAR‑Werte in diesen Experimenten im Bereich von 0,3 % bis 29,0 %.
Nachfolgend sind «Hot Spot» Bereichs‑Scan‑Diagramme dargestellt, die belegen, dass sich die Lage der «Hot Spots» nicht veränderte, während die SAR‑Werte im untersuchten Bereich deutlich sanken:

«Hot Spot» Bereichs‑Scan‑Diagramme

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Der vorteilhafte Effekt von MRET‑Shield auf die Blutmorphologie in vitro nach Exposition gegenüber elektromagnetischer Strahlung
Der vorteilhafte Effekt des EMR‑Schutzmaterials (MRET‑Shield) auf menschliches Blut in vitro wurde im Labor eines Medical Centers, Los Angeles (USA), beobachtet. Untersucht wurde die Wirkung der Monitorstrahlung auf Blutproben (je 22 Proben pro Gruppe) mit und ohne installierten MRET‑Shield im Vergleich zur nicht exponierten Kontrollgruppe. Die Proben wurden 1 Stunde in 15 Zoll (0,38 m) Abstand dem Monitor ausgesetzt. Testergebnisse sind statistisch valide mit p<0.01.
Die weißen Blutkörperchen (WBC) bestehen aus Granulozyten (GRAN), Lymphozyten (LYM) und MID (Minimum Inhibitory Dilution; seltene Zellen und Vorläufer). Die Exposition gegenüber externer EMR des Monitors führte zu Änderungen der Anteile dieser Komponenten (in %). Die Installation von MRET‑Shield am Monitor verringerte die Änderungen bei GRAN‑ und LYM‑Anteilen signifikant und beeinflusste die MID‑Änderungen kaum. Dies bestätigt die Reduktion von Stress infolge EMR bei installierter MRET‑Shield‑Vorrichtung.
Granulozyten sind ein kritischer Bestandteil der WBC und spielen eine wichtige Rolle in Immunreaktionen; ihre Abnahme ist für die Homöostase ungünstig. Das Experiment zeigte eine Abnahme der Granulozyten nach EMR‑Exposition. Mit installiertem MRET‑Shield am Monitor nahm das Ausmaß der Änderungen im GRAN‑Anteil um 29 % ab.
Ein Anstieg des Lymphozyten‑Anteils ist Ausdruck einer physiologischen Reaktion auf antigenen/entzündlichen Stimulus oder Stress. Ein erhöhter LYM‑Anteil ohne Infektion korreliert mit Risiken (Leukämie, Lymphome u. a.). Die Monitor‑EMR führte zum LYM‑Anstieg; die Installation von MRET‑Shield reduzierte die Änderungen im LYM‑Anteil um 38 %.
Das Experiment zeigte einen Anstieg des MID‑Anteils nach Exposition; die Reduktion der Änderungen durch MRET‑Shield war jedoch gering.
FAZIT: Die Versuche zeigten die Abnahme des GRAN‑Anteils und die Zunahme von LYM und MID in beiden Fällen; die Gesamtzahl der WBC veränderte sich nicht signifikant. Die Installation von MRET‑Shield verringerte die Änderungen der Anteile von GRAN und LYM signifikant.
Die Änderungen im GRAN‑Verhältnis wurden reduziert um
(32 — 26.4)/(46 — 26.4) = 5.6/19.6 = 29%
Die Änderungen im LYM‑Verhältnis wurden reduziert um
(49.4 — 44.3)/(49.4 — 36) = 5.1/13.4 = 38%
Die Änderungen im MID‑Verhältnis wurden unwesentlich reduziert um
(24.2 — 23.7)/(24.2 — 18) = 0.5/6.2 = 8%
Daraus ergeben sich die kombinierten Änderungen der Anteile von GRAN, LYM und MID nach Exposition gegenüber EMR des Monitors:
ohne MRET‑Shield   19.6 (GRAN) + 13.4 (LYM) + 6.2 (MID) = 39,2%
mit MRET‑Shield     14 (GRAN) + 8.3 (LYM) + 5.7 (MID) = 28%
Diese Berechnung zeigt: Die Installation von MRET‑Shield am Monitor reduzierte das Niveau der kombinierten Änderungen der WBC‑Zusammensetzung (GRAN, LYM, MID) um (39.2 — 28)/39.2 = 29% in diesem Experiment.
Dieses Experiment belegt, dass die Exposition humaner Blutproben in vitro gegenüber EMR des Monitors die Anteile von Granulozyten und Lymphozyten in den WBC beeinflusst (Stressantwort). Die Installation von MRET‑Shield reduzierte diesen Effekt (Änderung der WBC‑Komponenten um 29%) und die Blutmorphologie. Ergebnisse statistisch valide mit p<0.01.
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Thermographie‑Test für MRET‑Shield

Der Test wurde im SAMEER Centre for Electromagnetic (Indien, Chennai) am 25.02.2008 durchgeführt (gemäß Richtlinien der International Academy of Clinical Thermography). Der Proband (männlich, 40 Jahre) telefonierte zunächst 33 Minuten mit einem Nokia 1600 (Typ RH 64) ohne Schutz, danach mit aufgebrachter MRET‑Shield‑Vorrichtung in identischer Position. Thermografische Bilder wurden jeweils aufgenommen.
Die Ergebnisse (Tabelle I): Baseline 36,7° C; Temperaturanstieg durch ungeschütztes Telefon +1,4° C; mit MRET‑Shield reduzierte sich der Anstieg um 0,9° C (um 64%). Die Bilder zeigen eine großflächige Erwärmung von Kopf und Gesicht im Vergleich zur Baseline sowie eine deutliche Reduktion dieses biothermischen Effekts mit MRET‑Shield.

TABELLE I TEMPERATURBEOBACHTUNGEN

Fall Temperatur
Kontrolle 36.7° C
Ungeschütztes Telefon 38.1° C
Geschütztes Telefon 37.2° C

ABBILDUNG 1 BASISLINIE

ABBILDUNG 2 UNGESCHÜTZTES TELEFON

ABBILDUNG 3 GESCHÜTZTES TELEFON

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3D‑MRA‑Test (Magnetresonanzangiographie — Schnittanalytik der Gehirnfunktion)

Der positive Effekt von MRET‑Shield wurde durch 3D‑MRA bestätigt (Tex Chu Technology Corp., Taipeh, Taiwan). Ein Proband wurde Mobilfunkstrahlung (Sony Ericsson T630) ohne und mit MRET‑Shield ausgesetzt. MRA erzeugt Gefäßabbildungen zur Beurteilung von Stenosen/Aneurysmen; für die Aufnahmen wurde eine «flow‑related enhancement»‑Sequenz (3D time‑of‑flight) genutzt. Analysiert wurden: Großhirn‑Obenansicht; Querschnitt am Hirnstamm; Arterien‑Unteransicht; Links‑/Rechts‑Hemisphären‑Funktionsfolge.
– Erstaufnahme: Kontrolle (ohne Exposition); – Zweitaufnahme: nach Exposition ohne Schutz; – Drittaufnahme: nach Exposition mit MRET‑Shield.
Die Angiogramme zeigen den deutlichen negativen Effekt der HF‑Strahlung eines Mobiltelefons auf die Gefäße im gesamten Gehirnbereich. Mit installiertem MRET‑Shield wird dieser Effekt kompensiert; die Gefäße bleiben in gutem Zustand.
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Lebend‑Blutzellanalyse

Durchgeführt bei Quantum Biotech Ltd.
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EEG‑Tests

EEG‑Tests wurden im Labor von SA Biomedical Instrumentation Co., Kalifornien, durchgeführt. Der Proband wurde der Einwirkung eines Mobiltelefons (SAMSUNG SCH‑2000) ohne und mit MRET‑Shield ausgesetzt. Je 3 Minuten, Standardposition rechts am Kopf; Elektroden: C4, Fz, F4, T4; 4‑Kanal SAI Bioelectric Amplifier mit Analogprozessor und Anti‑Aliasing‑Filtern.
Vergleich der EEG‑Kurven (Hirnfunktionsmuster):
– Kontrolle (ohne EMR): normales langsames Muster.
– EMR ohne Schutz: Erregung der Hirnfunktionsmuster.
– EMR mit MRET‑Shield: nahezu wie Kontrolle; Frequenzen synchronisiert/verlangsamt; Spektrum kohärenter, physiologisch günstiger — Hinweis auf Neutralisierung von EMR‑Stress.
Das Konkurrenzprodukt (Pulse Clean 21) verschlechterte die Muster; solche «Reduktions»-Geräte stören subtile elektromagnetische Zellprozesse.
Die Installation von MRET‑Shield synchronisiert und beruhigt die Hirnfrequenzen; dies bestätigt die Neutralisierung von EMR‑Stress.
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Hirnnerven‑Zelltest

Durchgeführt von Tex Chu, Inc. (Taiwan) an 30 Probanden zur Überprüfung der Immunreaktionen auf EMR‑Exposition mit/ohne MRET‑Shield (blau/grün). p<0.01.
Dieser Test zeigt, dass die Installation von MRET‑Shield an EMR‑Quellen das Immunsystem unterstützt/verbessert.
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Vergleichsstudie: Effekt von Mikrowellen‑Neutralisatoren auf den physiologischen Zustand

Durchgeführt bei Elsys Corp., St. Petersburg (Russland), mittels Vibraimage. Untersucht wurde, ob die Mikrowellen‑(MW)‑Strahlung eines Mobiltelefons physiologische Veränderungen induziert. Getestet: MRET‑Shield (US‑Patent Nr. 6,369,399 B1) sowie Wettbewerber Clean Pulse 21 (JP), Aires (RU), Black But (TW). Telefon: Nokia 3310 (895–917 MHz, 0,002–2 W, SAR < 5,4 mW/kg).
BEISPIELE VON VIBRAIMAGE‑BILDERN/HISTOGRAMMEN WÄHREND DES TESTS:
Abbildung 1. Bild eines Probanden im «bFM»‑Modus vor/nach 5 Minuten Telefonat ohne Neutralisator.

Abbildung 2. «bFM»‑Modus vor/nach 5 Minuten Telefonat mit MRET‑Shield.

Die Bilder zu Abb. 1 zeigen deutliche Veränderungen (Anstieg gelb/grün im Spektrum = höhere Frequenzen). Bestätigt durch Histogramme in Abb. 3 (Anstieg Mittelwerte/höhere Frequenzen).
Die Bilder zu Abb. 2 zeigen nur geringe Veränderungen; Histogramme (Abb. 4) bestätigen minimale Anstiege gegenüber Abb. 3 (ohne MRET‑Shield).
Abbildung 3. «bFM»‑Modus: Histogramme vor (rot) und nach (blau) 5 Minuten Telefonat ohne Neutralisator.
Abbildung 4. «bFM»‑Modus: Histogramme vor (rot) und nach (blau) 5 Minuten Telefonat mit MRET‑Shield.
Abbildung 5. «bFM»‑Modus: Histogramme vor/nach 5 Minuten Telefonat mit japanischem (JP) Neutralisator.
Abbildung 6. «bFM»‑Modus: Histogramme vor/nach 5 Minuten Telefonat mit taiwanischem (TW) Neutralisator.
Abbildung 7. «bFM»‑Modus: Histogramme vor/nach 5 Minuten Telefonat mit russischem (RU) Neutralisator.
Normalisierte Veränderungen der mittleren Frequenzwerte der Körpermikroschwingungen nach 5 Minuten Telefonat mit/ohne MW‑Schutz (Neutralisatoren). Mittelwerte signifikant (p<0,001).
Normalisierte Veränderungen der Breite des Frequenzbereichs der Körpermikroschwingungen nach 5 Minuten Telefonat mit/ohne MW‑Schutz. Mittelwerte signifikant (p<0,001).
SCHLUSSFOLGERUNGEN:
  1. 1. Statistisch signifikante Veränderungen des physiologischen Zustands nach 5 Minuten Telefonat im Sprechmodus.
  2. 2. Die Installation von MRET‑Shield reduziert diese Veränderungen signifikant und macht sie weitgehend unwesentlich.
  3. 3. Die Installation der anderen getesteten Neutralisatoren erhöht hingegen das Niveau der Veränderungen.